Storys

Eine Liebeserklärung an die „Haut der Erde“ – Weltbodentag Teil 1

Nur Dreck? Auf keinen Fall! Böden werden oft auch als „Haut der Erde“ bezeichnet, da sie der belebte, oberste Teil der Erdkruste sind. Die Erdkruste ist 5–40 km mächtig (mächtig wird in den Geowissenschaften statt „dick“ gesagt), aber Böden sind davon nur der oberste Teil (wenige Zentimeter bis maximal einige Zehnermeter). Die Gesamtheit aller Böden bildet die Pedosphäre (das kommt vom Wort pedon, dem griechischen Wort für Boden). Begrenzt wird diese nach unten durch die Lithosphäre (das Gestein), nach oben durch die Atmosphäre. Außerdem steht sie im Austausch mit der Biosphäre (Gesamtheit aller Lebewesen) und der Hydrosphäre (Gesamtheit des Wassers auf der Erde). Bei den Worten Boden oder Erde denken vermutlich viele zuerst an feste Bestandteile, Sand oder Hummus. Boden ist aber ein 3-Phasen-Gemisch, bestehend aus festen Bestandteilen, Wasser und Luft. Die Festsubstanz setzt sich zusammen aus mineralischer und organischer Substanz zusammen.

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Die „Babysprache“ der Delfine

Vor kurzem haben Forscher eine spannende Entdeckung gemacht: Delfine sprechen eine Art „Babysprache“ mit ihrem Nachwuchs. „Babysprache“ kennt ihr von uns Menschen: Kaum sehen wir ein Baby, sprechen viele von uns in einer höheren Tonlage, verwenden andere Wörter, setzen Sätze anders zusammen, sprechen langsamer und in einem anderen Rhythmus. Das unterstützt Kleinkinder, Sprache zu verstehen und sprechen zu lernen. Meeresbiologen haben nun herausgefunden: Bei Delfinen gibt es etwas ganz ähnliches! Dass die Tiere miteinander kommunizieren, war bereits seit längerem bekannt. Neu entdeckt wurde nun, dass sie mit ihrem Nachwuchs anders kommunizieren als mit ausgewachsenen Artgenossen. Zur Kommunikation verwenden Delfine Pfiffe, die jeweils eine bestimmte Bedeutung haben. Sprechen sie mit ihren Kälbern, verändern sie diese Pfiffe teils sehr deutlich – indem sie z.B. die Frequenz verändern. Ganz ähnlich, wie wir Menschen es tun.

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Was bedeutet Krieg für die Natur?

Seit über 14 Monaten herrscht Krieg in der Ukraine. Der WWF ist entsetzt über diesen Angriffskrieg. Für die Menschen der Ukraine bedeutet das Flucht, Vertreibung, Luftangriffe, zerstörte Infrastruktur und unsichere Versorgung mit Lebensmitteln und medizinischer Versorgung und vieles mehr. Ihr Leben und ihre Heimat sind bedroht. Doch auch die Natur leidet unter dem Krieg. Wie sich Kriege auf Ökosysteme und die Natur auswirken, das schauen wir uns in dieser Story an.

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Türchen 10

Am 3. Adventswochenende haben wir in Braunschweig ein WWF Jugend Weihnachtsessen gefeiert. Das Menü war vegan und sehr festlich. Für alle, die diese Weihnachten mal etwas anderes auf den Weihnachtstisch stellen wollen, kommt hier das Rezept.

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