Storys
Hier findest du Berichte, Inspirierendes und vieles mehr aus der WWF Jugend Community
Foto © Gauthier Saillard / WWF
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Die Zahl dieser wunderschönen Tiere schrumpft leider stetig und es sieht nicht so aus als würde sich das in naher Zukunft ändern. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, wurde am 27.02.2004 der Welt-Eisbär-Tag ins Leben gerufen.

Kopenhagen ist mit 644.000 Einwohnern (2022) die Hauptstadt Dänemarks und wird auch als grüne Hauptstadt Europas bezeichnet. Denn bis 2025 möchte Kopenhagen als weltweit erste Stadt CO2 neutral sein.

Der zweite Teil des 6. IPCC-Sachstandsberichts zum Thema "Klimawandel 2022: Folgen, Anpassung und Verwundbarkeit" spricht eine eindeutige Sprache: Wir müssen jetzt handeln!

Noch ist es leider Standard, dass viele der Stätten verfallen und sich selbst überlassen werden. Das ist nicht nur eine wahnsinnig Ressourcenverschwendung sondern kostet besonders in den Städten auch Platz.

Unfassbar, dass es in der wohlhabenderen Welt eine Esskultur gibt, die vor krummem Gemüse und Brot vom Vortag regelrecht die Nase rümpft. Lebensmittel müssen genormten Bilderbuch-Charakter aufweisen, um nicht verschmäht zu werden.

Wilde und saubere Flüsse sind leider sehr selten geworden. Sei es, dass sie vom Menschen begradigt wurden, oder als Mülltonne für Schadstoffe verwendet werden. Obwohl sich bereits viele Naturschutzverbände das Ziel gesetzt haben diese wunderschönen Lebensräume zu schützen, ist der Kampf gegen die uninteressierten Verschmutzer immer noch aktuell. Vor allem die Lebewesen, die die Flüsse ihre Heimat nennen sind von den Verschmutzungen und anderen Einflüssen immens betroffen.

Espen Barth Eide, der norwegische Umweltminister und Vorsitzende der Umweltversammlung, sagte der Tag werde in die Geschichtsbücher eingehen. „Ich vergleiche den Erfolg heute mit dem Pariser Klimaabkommen.“

Ein Text darüber, wie sich die Welt für uns Jugendliche aktuell anfühlt...

"Es ist das Jahr 2050. Hohe Städte und weite Agrarflächen zeichnen das Land, um die Fläche möglichst optimal zu nutzen. Denn es gibt viele Menschen. Und viel, was sie brauchen. Die vierzehnjährige Mia lebt in einer europäischen Millionenstadt und geht auf eine der anspruchsvollsten Schulen. Doch in ihr wächst die Sehnsucht nach dem Ursprünglichen."