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Stephanie
Alle Seiten, Blogbeiträge und weitere Inhalte der WWF Jugend zu deiner Suchanfrage
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Vor kurzem haben Forscher eine spannende Entdeckung gemacht: Delfine sprechen eine Art „Babysprache“ mit ihrem Nachwuchs. „Babysprache“ kennt ihr von uns Menschen: Kaum sehen wir ein Baby, sprechen viele von uns in einer höheren Tonlage, verwenden andere Wörter, setzen Sätze anders zusammen, sprechen langsamer und in einem anderen Rhythmus. Das unterstützt Kleinkinder, Sprache zu verstehen und sprechen zu lernen. Meeresbiologen haben nun herausgefunden: Bei Delfinen gibt es etwas ganz ähnliches! Dass die Tiere miteinander kommunizieren, war bereits seit längerem bekannt. Neu entdeckt wurde nun, dass sie mit ihrem Nachwuchs anders kommunizieren als mit ausgewachsenen Artgenossen. Zur Kommunikation verwenden Delfine Pfiffe, die jeweils eine bestimmte Bedeutung haben. Sprechen sie mit ihren Kälbern, verändern sie diese Pfiffe teils sehr deutlich – indem sie z.B. die Frequenz verändern. Ganz ähnlich, wie wir Menschen es tun.

So deutlich wie nie zuvor hat der IPCC vor dem Klimawandel gewarnt. Er fordert drastische Maßnahmen, sonst wird die 1.5°C-Grenze schon im nächsten Jahrzehnt überschritten. Im März hat der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) seinen 6. Sachstandsbericht vorgestellt. Die Sachstandsberichte erscheinen im Abstand von 5-6 Jahren und tragen aktuelle wissenschaftliche Studien zum Klimawandel zusammen.

Plastik ist ein Material, das nicht nur uns in der Community ständig beschäftigt. Mittlerweile haben viele die Probleme erkannt, die mit Kunststoffen zusammenhängen: Auf der ganzen Welt setzen sich Leute dafür ein, die Umweltverschmutzung durch Plastik zu verringern. Ständig gibt es neue Erkenntnisse und Möglichkeiten, die Welt ein kleines bisschen plastikfreier zu gestalten. Einige davon möchte ich Euch hier kurz vorstellen. Das gibt es diesen Monat: - Tübingen gewinnt gegen Mc Donald’s - Auf dem Weg zu einem globalen Plastikvertrag - Mehrwegheld:innen in Berlin - Community gegen Plastik: Werde aktiv

Auf der Erde gibt es sie bereits seit über 100 Millionen Jahren. Schon die ägyptischen Pharaonen gewannen mit ihrer Hilfe Honig und verwendeten ihn als Grabbeigabe. In Deutschland sind über 570 Arten heimisch. Viele Früchte entwickeln sind nur dank ihrer Bestäubung. Die Rede ist von Bienen. Honigbienen und ihre wilden Verwandten summen von Frühling bis in den Spätsommer durch unsere Gärten, Parks und Wiesen. Während sie Nahrung für sich und ihren Nachwuchs sammeln, leisten sie Großartiges.

Seit über 14 Monaten herrscht Krieg in der Ukraine. Der WWF ist entsetzt über diesen Angriffskrieg. Für die Menschen der Ukraine bedeutet das Flucht, Vertreibung, Luftangriffe, zerstörte Infrastruktur und unsichere Versorgung mit Lebensmitteln und medizinischer Versorgung und vieles mehr. Ihr Leben und ihre Heimat sind bedroht. Doch auch die Natur leidet unter dem Krieg. Wie sich Kriege auf Ökosysteme und die Natur auswirken, das schauen wir uns in dieser Story an.

Erst vor einigen Tagen haben wir uns in der WWF Jugend angeschaut, wo Deutschland bei den Klimazielen steht und wie die einzelnen Sektoren abschneiden. Wenige Tage später hat der Koalitionsausschuss der Ampel-Regierung getagt. Dabei wurden wichtige Entscheidungen zu den Klimazielen und zum Klimaschutz allgemein getroffen. Doch worum ging es genau? Was wurde beschlossen – und wie haben die Umweltverbände reagiert? Darum geht es in dieser Story.

Deutschland setzt sich immer wieder Klimaziele für einzelne Sektoren und bestimmte Jahre. Festgehalten sind diese Zielwerte im Bundesklimaschutzgesetz (KSG). Im Jahr 2022 hat Deutschland das Klimaziel erreicht. 2022 wurden 1,9% weniger Treibhausgase ausgestoßen als noch 2021. Während Verkehr und Energie mehr Treibhausgase verursacht haben, hat der Sektor Industrie seine Emissionen verringern können. In konkreten Zahlen bedeutet das: Im Jahr 2022 hat Deutschland insgesamt 746 Millionen Tonnen CO2e ausgestoßen. Das sind 1,9% weniger als 2021.

Am 3. März war Tag der Artenvielfalt. Auf der Erde leben unzählige Tiere und Pflanzen. Viele sind noch unerforscht und unentdeckt, besonders Arten in den Regenwäldern oder in der Tiefsee. Doch leider sterben immer mehr Arten aus. Wir befinden uns im 6. Massenaussterben der Erdgeschichte. Dieses massenhafte Aussterben von Lebewesen ist genauso schwerwiegend und bedrohlich für unseren Planeten und uns Menschen wie die Klimakrise. Und beide Krisen hängen auch eng zusammen. Unsere Luft, unsere Nahrung, unser Wasser – für all das brauchen wir eine intakte Umwelt und Artenvielfalt. Doch warum sterben immer mehr Arten aus? Welche Gründe gibt es dafür? Damit wollen wir uns in dieser 2-teiligen Berichtereihe befassen.

Am 3. März ist Tag der Artenvielfalt. Auf der Erde leben unzählige Tiere und Pflanzen. Viele sind noch unerforscht und unentdeckt, besonders Arten in den Regenwäldern oder in der Tiefsee. Doch leider sterben immer mehr Arten aus. Wir befinden uns im 6. Massenaussterben der Erdgeschichte. Dieses massenhafte Aussterben von Lebewesen ist genauso schwerwiegend und bedrohlich für unseren Planeten und uns Menschen wie die Klimakrise. Und beide Krisen hängen auch eng zusammen. Unsere Luft, unsere Nahrung, unser Wasser – für all das brauchen wir eine intakte Umwelt und Artenvielfalt. Doch warum sterben immer mehr Arten aus? Welche Gründe gibt es dafür? Damit wollen wir uns in dieser 2-teiligen Berichtereihe befassen.