Unser Schreibwettbewerb „Hoffnung schreibt Geschichten“ war ein außergewöhnliches Projekt. Über 200 Jugendliche haben sich gefragt: Was gibt mir in der heutigen Zeit noch Hoffnung – und diese Frage mit fesselnden Geschichten beantwortet. Heute, ein Jahr nach der großen Preisverleihung in Leipzig, lassen wir nochmals die Teilnehmenden zu Wort kommen.
Ein Feature von WWF Jugend Redakteurin Mareike mit Stimmen von Lotta, Isabell, Carla, Helene, Sammy, Ada, Laura, Maya, Leonore, Paulina, Deniz und Karolyn (Teilnehmende), Mareike und Hannah (Vor-Jury), Jana (Initiatorin des Wettbewerbs) sowie von den Jury-Mitgliedern und Autor:innen Christian Gailus und Antje Babendererde.
Hier könnt ihr der Folge lauschen. 🎧 Der untenstehende Text ist das Transkript zum Podcast. Viel Spaß!
Eingangsmusik
Zukunftsmutig – Dein WWF Jugend Podcast.
(Hannah) Hallo zusammen. Wir sind Hannah und Mareike. Und in diesem Podcast möchten wir euch Einblicke in unser letztes großes Projekt geben. Das ist nämlich der WWF-Jugend Schreibwettbewerb zum Thema „Was gibt dir Hoffnung für die Zukunft“. (Mareike) Genau, diese Folge wird der Auftakt einer längeren Reise durch das Gesamtkunstwerk sein, welches während des Projektes entstanden ist. Wir haben nämlich über 200 wunderbare Einreichungen bekommen und möchten gerne mehreren dieser Texte eine Bühne bieten, hier auf dem WWF Podcast. (Hannah) Dabei möchten wir mit verschiedenen Beteiligten sprechen und deren Perspektive auf den Schreibwettbewerb und anschauen und schauen, was die so mitgenommen haben. Dann lasst uns doch mal reinhören und seid gespannt auf die verschiedenen Stimmen unserer Beteiligten!
Übergangsmusik
(Lotta) Hey, ich bin Lotta, ich bin 17 Jahre alt, und ich habe am Schreibwettbewerb der WWF Jugend teilgenommen. (Isabell) Ich bin Isabell und ich schreibe sehr gerne. (Carla) Hallo, mein Name ist Carla. (Helene) Hi, ich bin Helene. (Sammy) Hi. Sammy hier.
(Ada) Auf die Frage, was mich motiviert hat, beim Schreibwettbewerb mitzumachen, habe ich gleich mehrere Antworten. (Lotta) was mich da motiviert hat, wirklich mitzumachen war, dass ich lustigerweise regelmäßig nach solchen Möglichkeiten für Schreibwettbewerbe suche, (Laura) und es sehr, sehr wichtig ist für junge Autoren, dass ihre Texte gelesen werden, und auch ich fand das wichtig, und (Lotta) und ich finde es einfach immer eine tolle Möglichkeit bei solchen Wettbewerben mitzumachen (Isabell) und deswegen hab´ ich neulich einfach spontan geschaut, und so bin ich dann auf euch gekommen. Also, so ziemlich spontan, so wenn man vom letzten Tag redet… (Leonore) da habe ich den Wettbewerb gesehen, und ich habe gesehen, oke, es geht um das Thema Hoffnung. (Maya) und dacht mir so: Da mach ich jetzt mit, das sieht cool aus, Hoffnung,..Umwelt, das ist mein Thema, da hab´ ich auch was zu sagen, da schreib ich was mit! (Isabell) Und an dem Tag habe ich dann auch eine Geschichte geschrieben und eingeschickt (Leonore) und das habe ich dann gemacht!
(Sammy) Am Schreibwettbewerb habe ich teilgenommen, weil ich einfach das Thema schön fand. (Laura) Und außerdem finde ich das Thema sehr, sehr wichtig, das Thema Hoffnung für die Zukunft. (Isabell) Vor Allem auch auf die Umwelt und die Natur bezogen. Weil, Natur bedeutet für mich persönlich Lebensfreude. Und, wenn ich draußen bin, dann fühle ich mich immer so lebendig, und diese tollen Gefühle wollte ich einfach mit euch teilen. (Ada) Ich habe auch das Gefühl, dass wir gerade in der Welt Hoffnung brauchen und fand daher die Idee für einen Schreibwettbewerb sehr, sehr gut, (Lotta) weil ich feststellen musste, dass ich mich mit dieser eigentlich ja ziemlich bekannten Frage noch nie so wirklich auseinandergesetzt habe. Und dann habe ich erstmal ein bisschen Zeit gebraucht, um das wirklich mir selbst erstmal beantworten zu können, was mir Hoffnung für die Zukunft gibt. (Paulina) Ich hatte den Wettbewerb tatsächlich zufällig entdeckt – irgendwie son‘ klick zwischen zwei To-Dos und plötzlich war da dieses Thema…Hoffnung. Dann hab ich da irgendwie ganz viel drüber nachgedacht, was irgendwie auch Hoffnung für mich selber bedeutet, hab da auch mit meinem Freund drüber philosophiert (Helene) und deshalb finde ich, dass das Thema darüber zu schreiben einfach so wichtig ist! (Lotta) Und dazu kommt halt für mich, dass ich es nicht nur liebe, Geschichten zu schreiben, sondern auch die mit anderen Leuten zu teilen. (Isabell) Also, Gedichte, Geschichten… im Prinzip alles, was unter den Begriff Lyrik fällt. (Ada) Unter Anderem habe ich mitgemacht, weil ich sehr, sehr gerne Geschichten schreibe und auch Spaß daran habe, diese mit anderen Menschen zu teilen. Egal, ob es Geschichten für jüngere Kinder sind, oder auch für Jugendliche, ja, eigentlich ganz viele Arten von Geschichten.
Übergangsmusik
(Mareike) Hannah, Lesen oder Schreiben? (Hannah) Lesen. Mareike, wie sieht’s bei dir aus…Utopie oder Dystopie? (Mareike) Utopie, definitiv (lacht). Wie hast du das denn in den Texten erlebt, die wir gelesen haben? Oder, das Lesen generell? (Hannah) Boah, das war ´ne ganz schön spannende Erfahrung! Wir durften ja auch super viele Texte lesen Und ich fand es spannend, wie unterschiedlich die waren, und wie viele unterschiedliche Perspektiven es auf das Thema Hoffnung gab, mit vielen unterschiedlichen Themenschwerpunkten und so. Wie war das bei dir? (Mareike) Das ging mit auch so, und ich fand auch schön, wie kreativ und verschieden die Texte waren und hab genau das Gleiche wie du erlebt, dass ich es total spannend fand in so verschiedene Weltanschauungen quasi reinzugehen: Wie nehmen Leute die Welt wahr und schauen auf Hoffnung und die Zukunft? Das fand‘ ich total schön! (Hannah) Ja, und ich fand es auch spannend, so zu erleben, was Menschen bewegt, was sie vielleicht motiviert und auch, natürlich, was ihnen Hoffnung gibt. (Mareike) Mmh, ja! (Hannah) Gab es da irgendwie so eine Art von Text, die dich besonders bewegt oder auch berührt hat? (Mareike) Ja, ich bin sehr schnell in den Bann gezogen worden von so schöner Sprache, insgesamt mag ich es gerne, wenn Sprache irgendwie vielfältig und präzise gewählt ist, und sich irgendwie schön ausgedrückt anfühlt. Und das ist natürlich super subjektiv. Aber in Sachen Textart hatte ich keine Präferenz. (Hannah) Also, ich muss sagen klar, Sprache ist da ein Punkt, die einen besonders berühren kann. Aber ich fand es auch krass, so diesen Unterschied zwischen Lyrik und Prosa, und fand es auch spannend auch in dem Wettbewerb Lyrik zu lesen, – wir hatten ein paar Gedichte, nicht die Mehrheit -, weil das dann nochmal eine ganz andere Art und Weise ist, eine Geschichte zu erzählen, was rüberzubringen, eben diesen Blick auf die Welt darzustellen. Und finde ich auch sehr kreativ und das berührt mich irgendwie immer total. Weil, das bleibt so im Kopf, und bleibt hängen, weil das so kurze, prägnante Verse sind. (Mareike) Mmh, und weil es eine andere Art von Erzählstil ist. (Hannah) Total! (Mareike) Finde ich auch schön, hab` mich immer gefreut!
Übergangsmusik
(Deniz) Ich bin Deniz. Ich bin 17 Jahre alt. Ich habe mitgemacht, weil Schweigen keine Option mehr war. In einer Welt, die täglich von Krisen erschüttert wird, wollte ich nicht länger Beobachterin sein. Schreiben heißt für mich: Ich existiere. Ich denke. Ich widerspreche. Ich träume. In einer Zeit, in der Viele die Hoffnung aufgeben, wollte ich zeigen, dass Geschichten nicht flüchten – sie kämpfen.
(Lotta) Ich begann also, mich nach Lösungen umzusehen, und das fiel mir dann irgendwie doch noch ziemlich schwer, weil es überall nur Negatives zu hören gab und nicht wirklich Lösungsvorschläge da waren. (Carla) In der Zeit, in der ich meine Geschichte geschrieben habe, wurde mein eigener Optimismus immer wieder herausgefordert. (Helene) Überall wo man hinschaut gibt es Krisen. (Paulina) Und, ja, ganz ehrlich irgendwie, die Faktenlage ist oft zum Haareraufen. (Ada) Denn es gibt gerade auf der Welt viele, viele Dinge, die nicht so gut klappen, oder gar sehr schlecht sind. (Sammy) Mittlerweile, egal welches Medium man konsumiert, überall versucht man dir einzureden, dass die Welt nur noch grausam ist. (Leonore) Eines Abends ist mein Bruder, mein Zwillingsbruder, ganz, ganz aufgeregt zu mir gekommen und hatte totale Angst, dass die Welt untergeht. Weil ich an dem Tag Erdkunde hatte und auf einem Plakat gesehen habe, dass die Welt gerade… bergab geht. Und ich konnte ihm aber nicht antworten. Also, ich war selber in dem Moment total überfordert, ich hatte es ja auch gelesen, und so unwahrscheinlich ist das ja gar nicht… (Lotta). Und manchmal scheint es so unfassbar sinn- und aussichtslos, noch Hoffnung zu haben (Maya) Und auch wenn man sich manchmal denkt: „Was soll ich noch hier? Es gibt sowieso keine Hoffnung jetzt mehr…es wird alles zugrunde gehen, es funktioniert nichts mehr… (Helene) Weil, man kann sich so klein fühlen. Und so verlassen. Und manchmal scheint es, als würde man die einzige Person sein auf der ganzen Welt, die gegen all diese riesigen Probleme ankämpft und als könnte man nichts machen.
(Mareike) Mit welchem Gefühl wurdest du denn am meisten zurückgelassen beim Texte lesen? (Hannah) Boah, das war irgendwie voll das Gefühlschaos oftmals, aber ganz oben ist natürlich das Gefühl von Hoffnung, von Zuversicht, was ja irgendwo auch das Ziel des Schreibwettbewerbs war. Aber es gab auch sehr viele Texte, die mich sehr tief berührt haben, teilweise auch zu Tränen gerührt haben. Und dann gab es natürlich auch Texte, die sehr humorvoll das Ganze erzählt haben und einen auch zum Lachen gebracht haben…. das war irgendwie eine sehr große Bandbreite an Themen und an Texten und Gefühlen. Und das fand ich spannend, es war auf jeden Fall ein Abenteuer.
Übergangsmusik
(Carla) Hallo, mein Name ist Carla, und ich habe beim Schreibwettbewerb über das Thema Hoffnung und Endlichkeit geschrieben. Die größte Motivation war es für mich, anderen Hoffnung zu machen. Mit meinem Text will ich Menschen zeigen, dass Hoffnung keine Grenzen hat Selbst in den schwierigsten Momenten unseres Lebens können wir Hoffnungen finden, wenn wir offen dafür sind. Denn zuletzt haben wir keine Wahl. (Maya) Dann dachte ich mir „Okay, was finde ich jetzt für eine Inspiration?“ (Lotta) Glücklicherweise hatte ich zur gleichen Zeit wo ich angefangen hatte, zu schreiben, mein Sozialpraktikum in der Grundschule. (Leonore) Als ich dann überlegt habe, um was meine Geschichte handeln könnte, ist mir ein Erlebnis aus meiner Vergangenheit eingefallen. (Lotta) Und da fiel mir auf, dass die meisten Kinder eine ganz andere Sichtweise auf die Welt hatten und sich von all den Sorgen der Welt nicht so leicht unterkriegen lassen, wie von Erwachsenen. Und das sollten wir uns als Beispiel nehmen. Deswegen habe ich mich dann auch in meiner Geschichte auf die Hoffnung der Kinder bezogen, die mich inspiriert, selbst Hoffnung zu haben. (Leonore) Und diese Geschichte ist für mich quasi die Antwort für ihn, die ich ihm damals nicht geben konnte. (Maya) Ich hab‘ mehrere Geschichten angefangen, insgesamt glaube ich, drei. Die haben mir dann aber alle nicht gefallen. (Carla) Trotzdem habe ich weitergemacht (Paulina) und bin dann zufälligerweise auch Januar alleine nach Sri Lanka gereist, und hab da auch mit Menschen über das Thema Hoffnung gesprochen. Ich kann mich noch erinnern wo ich dann super viele Geschichten auch über den Bürgerkrieg gehört habe, wo ich sehr berührt von war. Und weiß noch, wie ich an einem Sonnenuntergang am Meer saß und dann irgendwie die Idee für meine Geschichte hatte, (Maya) bis ich dann schließlich in einer, einem Feeling, einfach in einem Gefühl eine Geschichte geschrieben habe, die es dann endgültig wurde.
(Mareike) Was mich sehr beeindruckt hat war, wie viele verschiedene Gefühle Menschen hervorgerufen haben, mit dem gleichen Themengebiet. Und dass aber der Kern von allem eigentlich immer war, dass wir davon bewegt sind, was in der Welt passiert, und dass wir uns alle eine schöne Zukunft wünschen.
(Christian) Das Thema hat mich sofort angesprochen. Hoffnung, Umwelt, und Zukunft gehen mir schon lange im Kopf herum – auch, weil ich selbst Kinder habe, und mich oft frage, was wir Erwachsenen ihnen da eigentlich mit unserer Sorglosigkeit ähm teilweise hinterlassen. Der Austausch mit anderen Jurymitgliedern und allen beim WWF, sowie das Lesen der Geschichten, das hat mir nochmal einen ganz neuen Blickwinkel auf die Themen eröffnet, und darüber bin ich sehr froh.
(Karolyn) Mich hat vor Allem die Möglichkeit begeistert, meine Gedanken und Gefühle mit anderen zu teilen, in einer Form, die ehrlich und kreativ ist. (Laura) Es freut mich immer, wenn ich meine Texte irgendwo hinschicken kann, wo sie dann auch gelesen werden (Isabell) Und das ist das erste Mal, dass ich an einem Schreibwettbewerb teilnehme. (Deniz) Es war, als hätte ich zum ersten Mal meine eigene Stimme gehört. Nichts gefiltert, nichts angepasst, sondern roh, ehrlich, lebendig. (Karolyn) Beim Schreiben kann ich meine eigene Stimme finden, und auch Themen ansprechen, die mir wirklich am Herzen liegen. (Deniz) Die Teilnahme war für mich wie ein innerer Aufstand. Ich habe mich getraut, mein Innerstes auf Papier zu legen. (Karolyn) und ich habe gemerkt: Meine Gedanken sind wirklich wertvoll, und meine Sichtweise ist wichtig. (Deniz) Ich habe erkannt: Meine Worte haben Gewicht. Die Geschichten, die ich schreibe, sind nicht nur Tinte auf Papier. Sie sind Fragen, sie sind Fenster in meine Welt. (Karolyn) Und ich darf gehört werden. (Deniz) Ich habe gelernt, dass Verletzlichkeit kein Schwächezeichen ist, sondern der Ursprung aller Stärke. Dieses Projekt hat mich nicht nur bereichert, es hat mich verwandelt. (Karolyn) Die Teilnahme hat mir Selbstvertrauen geschenkt. Es war schön, ein Teil von etwas Größerem zu sein – von einem Raum in dem junge Menschen, wie ich, ihre Gedanken frei ausdrücken dürfen. (Isabell) Außerdem fand ich es schön, dass ich dabei sein konnte.
(Antje) So unglaubliche viele junge Menschen hatten den Mut, ihre Ideen niederzuschreiben und einer Jury vorzulegen. Ihre kritischen, fantasievollen und anrührenden Geschichten haben mich sehr bewegt. Und nicht nur die Siegertexte haben uns in der Jury zum Nachdenken angeregt, sondern jede eingesandte Geschichte auf ihre besondere Weise. Mir haben diese Texte und Gedichte Hoffnung gemacht, genauso wie die Zusammenarbeit mit den Aktivisten der WWF-Jugend. Und der Abend der Hoffnung in Leipzig, die eindrucksvolle Preisverleihung mit all den großartigen Menschen, die sich von den Problemen dieser sich wandelnden Welt nicht die Freude am Leben nehmen lassen, werden mir immer in Erinnerung bleiben.
(Jana) Was hat mich dazu inspiriert, den Schreibwettbewerb ins Leben zu rufen? Ich schreibe selber richtig gerne Geschichten und ich habe dadurch an ganz vielen Schreibwettbewerben immer teilgenommen und mir hat das richtig viel Spaß gemacht, sodass ich irgendwann mal die Idee hatte: Okay, ich möchte einen eigenen Schreibwettbewerb mal ausrufen! Aber ich hatte noch nicht so richtig den Rahmen, und wie ich das so gestalten möchte, und was das auch für ein Thema sein könnte. Als ich dann in die WWF Jugend gekommen bin, hat sich das einfach so ergeben, dass ich gemerkt habe: Hier könnte ich das richtig gut umsetzen, mit einem tollen Team, mit tollen anderen Ideen, und dass wir das einfach richtig schön machen können. Ich fand an der Idee so toll, dass junge Menschen sich mit den positiven Themen mal wieder auseinandersetzen, und dass wir nicht nur diese ganzen negativen Nachrichten hören, sondern dass wir uns selber damit beschäftigen: okay, wie könnte denn eine positive Zukunft für uns selber aussehen – was sind da unsere eigenen Vorstellungen, und unsere eigene Motivation und Inspiration?
(Karolyn) Der Wettbewerb war für mich nicht einfach nur eine Aufgabe, sondern eine Chance, mich selbst besser kennenzulernen und meinen Platz in dieser Welt zu reflektieren. (Ada) Und am Ende habe ich gemerkt, dass ich nicht die Einzige bin, die hofft, sondern dass auch alle anderen Menschen, die, die es organsiert haben und die, die auch Geschichten abgegeben haben, dass diese auch hoffen. Das hat mich gestärkt und mir neuen Mut gegeben. (Carla) Was ich mitgenommen habe, ist eine positivere Einstellung, mehr Optimismus und Hoffnung.
Ausgangsmusik






