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Stephanie
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Das Wattenmeer ist ein faszinierender und vielschichtiger Lebensraum. Nicht ganz Land, aber auch nicht ganz Meer, sondern ein ganz eigenes Reich mit einer spezialisierten Tier- und Pflanzenwelt. Ein Ort wie kein anderer auf der Welt. In dieser Story nehme ich euch mit auf eine Reise in diese wunderbare Welt. Geprägt vom Wechsel der Gezeiten Der Wechsel zwischen Ebbe und Flut zeichnet diese Landschaft mit ihrer unglaublichen Vielfalt an kleinsten Lebewesen im Wattboden aus, viele davon sind noch wenig erforscht. Es ist ein vielschichtiges Ökosystem, in dem mit-, aber auch gegeneinander gelebt wird, ein Ort, der vor Leben strotzt.

Am und im Wattenmeer gibt es viele Tiere, die ganz besondere Eigenschaften haben und verschiedenste Rekorde aufstellen. Ein paar davon möchte ich euch in dieser Story vorstellen. Küstenseeschwalbe Austernfischer Säbelschnäbler Lachmöwe

Die Veränderung des Klimas hat auch Auswirkungen auf unsere Gesundheit und das Gesundheitssystem. Auch in Deutschland sind die Menschen bereits von den Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Gesundheit betroffen, insbesondere durch Extremtemperaturen (Hitze) und Umweltveränderungen. In Zukunft werden sich die gesundheitlichen Auswirkungen der Klimakrise noch verstärken. Die WHO bezeichnet die Klimakrise daher auch als „die größte Gesundheitsbedrohung für die Menschheit“. Durch den Klimawandel erleben wir neue klimatische Bedingungen. Für die meisten Regionen bedeutet das: steigende Temperaturen, mehr Extremwetterereignisse, steigender Meeresspiegel, und extremere Niederschläge. Unsere Gesundheit kann dadurch auf unterschiedliche Art und Weise beeinflusst werden, z.B. über:

Im September war ich eine Woche auf einer Halbinsel in Nordfriesland. Zu Hause achte ich darauf, möglichst wenig Müll zu verursachen und lebe möglichst Zero Waste. Das gelingt nicht immer, aber mein Müllaufkommen ist vergleichsweise gering. Nun stand ich also vor der Herausforderung: Wie funktioniert das im Urlaub? Welche Möglichkeiten, Müll zu vermeiden, gibt es? Auf welche Schwierigkeiten bin ich gestoßen? Was hat gut geklappt? Davon möchte ich euch in dieser Story erzählen.

Als Tipp der Woche gibt es dieses mal einen Buchtipp. Ich möchte euch das Buch „Die Geschichte der Bienen“ von Maja Lunde vorstellen. Der Roman aus dem btb-Verlag kommt auf über 500 Seiten daher und ist ein super Buch für Leseratten. Darum geht es: Erscheint das Buch zuerst wie drei einzelne Geschichten, so sind sie doch alle miteinander verwoben. Nicht nur, weil es in allen um das Thema „Bienen“ geht.

Die flauschigen, grauen Beuteltiere kennt fast jeder: Die Koalas. Bei den verheerenden Buschbränden in Australien 2019/2020 kamen leider viele der Tiere ums Leben. Auch durch menschliche Aktivitäten sind sie bedroht. Dich es gibt Hoffnung: In Australien werden nun Nationalparks erweitert, die den Koalas ein Zuhause geben.

Dieses Jahr ist wieder ein heißes Jahr mit vielen Hitzetagen. Die Hitze belastet dabei nicht nur den Körper, sondern auch unsere Psyche. Es gibt immer mehr Hinweise aus der Forschung, dass anhaltende Hitze psychische Erkrankungen verstärken können – angesichts der häufiger und stärker werdenden Hitzewellen eine bedenkliche Nachricht.

Beim Einkauf der neuen Schulmaterialien stellt ihr euch vielleicht die Frage: Was kann ich dabei für die Umwelt tun? Geht das alles auch in „nachhaltiger“, vielleicht ganz ohne Plastik? Die gute Nachricht: Ja, es geht! Und wenn man es einmal ausprobiert hat und weiß, auf was man achten kann und wo man seine Materialien bekommt, läuft es wie von selbst! Am Anfang braucht es vielleicht eine kleine Umstellung und manche Dinge findet man vielleicht nicht auf Anhieb – doch es lohnt sich! – Denn der einmalige Aufwand, andere Produkte und Alternativen zu suchen, zahlt sich sehr schnell aus. Du wirst auch langfristig kein oder weniger Plastik in deinem Schul-, Uni- oder Büroalltag haben und bei einigen Alternativen kommst du sogar preisgünstiger weg!

Beim Einkauf der neuen Schulmaterialien stellt ihr euch vielleicht die Frage: Was kann ich dabei für die Umwelt tun? Geht das alles auch in „nachhaltiger“, vielleicht ganz ohne Plastik? Die gute Nachricht: Ja, es geht! Und wenn man es einmal ausprobiert hat und weiß, auf was man achten kann und wo man seine Materialien bekommt, läuft es wie von selbst! Am Anfang braucht es vielleicht eine kleine Umstellung und manche Dinge findet man vielleicht nicht auf Anhieb – doch es lohnt sich! – Denn der einmalige Aufwand, andere Produkte und Alternativen zu suchen, zahlt sich sehr schnell aus. Du wirst auch langfristig kein oder weniger Plastik in deinem Schul-, Uni- oder Büroalltag haben und bei einigen Alternativen kommst du sogar preisgünstiger weg! Also: Mach die Plastikschlacht zu Schuljahresbeginn nicht mit und zeige deinen Klassenkamerad:innen, dass es auch ziemlich einfach anders geht.