Du möchtest dich pflanzlicher ernähren, isst aber gerne Rührei? Dann lies unbedingt weiter. In diesem Tipp der Woche erwartet dich nämlich eine vegane Alternative zu Rührei. Das ist einfach zubereitet, lässt sich perfekt in die Lunchbox packen und die Zutaten kommen ganz ohne Abfall aus!
Das brauchst du für eine große Pfanne (2-3 große Portionen)
ca. 1,5 dicke Scheiben Naturtofu
3-4 EL Kichererbsen (gegart)
1-2 EL Öl
1-2 Zwiebeln (je nach Größe)
2 Knoblauchzehen
gut ½ TL Kurkuma
1,5 TL Kala Namak
ca. ½ TL Paprikapulver
etwas Pfeffer
wer möchte:
frische Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, …) zum Bestreuen
1-2 TL Hefeflocken
Das Besondere: Alle Zutaten sind im Unverpacktladen bzw. im Pfandglas erhältlich, d.h. bei diesem Gericht fällt kein Abfall an! Auch wenn du keinen Unverpacktladen in der Nähe hast, findest du im nächsten Bioladen oft Kichererbsen und Öl im Pfandglas. Und Tofu bekommst du auf einigen Wochenmärkten ohne Verpackung.

So bereitest du das vegane Rührei zu
Schneide die Zwiebeln und Knoblauchzehen klein. Gib etwas Öl in die Pfanne und lass Zwiebeln und Knoblauch darin glasig werden.
In der Zwischenzeit kannst du den Tofu zerkleinern. Ich schneide ihn zuerst in Würfel, dann zerdrücke ich ihn noch etwas mit der Gabel, so dass kleinere Brocken entstehen.

Nach einer Weile gibst du die Gewürze in die Pfanne. Gut umrühren und alles einen Moment braten lassen.
Nun kommen der zerkleinerte Tofu und die Kichererbsen in die Pfanne. Evtl. musst du hier noch etwas Öl dazu geben. Wieder gut umrühren und für 5- 10 Minuten garen (am besten mit Deckel).
Am Ende der Garzeit Hefeflocken unterrühren, dann die vegane Rührei-Alternative auf Tellern verteilen und ggf. mit frischen Kräutern garnieren.
Guten Appetit!!
Dazu passt gut ein Salat und/oder Kartoffeln. Das vegane Rührei schmeckt auch kalt und lässt sich wunderbar am nächsten Tag mit in die Schule oder Uni nehmen.

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