Storys

Spüle putzen mit Natron – plastikfrei und günstig (Tipp der Woche)

Falls du beim Plasticfree July dabei bist oder anderweitig versuchst, wenig Plastik zu nutzen und deinen Müll zu reduzieren, ist dir bestimmt schon aufgefallen: Unsere Putzmittel stecken alle in Plastikflaschen. Und die meisten enthalten noch dazu fragwürdige Inhaltsstoffe, die das Wasser, andere Ökosysteme und/oder unsere Gesundheit gefährden können. Doch das muss nicht sein! Mit ein paar wenigen Hausmitteln kannst du praktisch alles in deiner Wohnung sauber bekommen – und das in der Regel ohne Plastikverpackungen und mit Stoffen, die besser für die Umwelt und deine Gesundheit sind. Ein weiterer Pluspunkt: Auf Dauer ist es meistens auch noch günstiger. In diesem Tipp der Woche erfährst du daher, wie du dein Spülbecken plastikfrei sauber bekommst.

Story lesenSpüle putzen mit Natron – plastikfrei und günstig (Tipp der Woche)

Eine Bären-Rettungsaktion, Tipps zum Hören und Startschuss für den Plastic Free July

Das Plastik-Update im Juni kommt mit etwas Verspätung (ups), aber dafür thematisch passend zum Plastic Free July! Das gibt es diesen Monat: Kein Plastik-Kragen mehr für jungen Schwarzbär Reparaturbonus in Sachsen wirkt! Mach mit beim Plastic Free July! Kein Plastik-Kragen mehr für jungen Schwarzbär Manchmal berichten wir euch hier über die großen tollen Neuigkeiten im Kampf gegen den Plastikmüll – und manchmal über die kleinen, aber ebenso guten Nachrichten, die im Alltag oft untergehen. Dass Plastik für Meerestiere gefährlich sein kann, wissen mittlerweile viele Menschen, aber auch für Tiere an Land kann Müll zum Problem werden. In Michigan betraf das einen jungen Schwarzbär, der zwei Jahre lang mit einem Plastikdeckel um den Hals herumgelaufen war. Der Bär mit Plastikkragen war zum ersten Mal 2023 auf Fotofallen aufgetaucht, damals

Story lesenEine Bären-Rettungsaktion, Tipps zum Hören und Startschuss für den Plastic Free July

„Plastic Fantastic“ – eine Filmempfehlung

Erst ist alles dunkel, dann tauchen nach und nach kleine leuchtende Punkte auf und bewegen sich über den Bildschirm. Dazu eine ansteigende Geräuschkulisse, bei der man nicht sicher ist, ob es sich um Filmmusik oder einfach ein Hintergrundrauschen handelt. Die leuchtenden Punkte nehmen zu. Ein Schriftzug erscheint: „Es gibt 500-mal mehr Plastikpartikel in den Meeren als Sterne in unserer Galaxie.“ So beginnt der Dokumentarfilm „Plastic Fantastic“ der Regisseurin Isa Willinger, der derzeit beispielsweise in der ZDF-Mediathek verfügbar ist und den ich euch in dieser Spezial-Ausgabe des Plastik-Updates gerne vorstellen möchte.

Story lesen„Plastic Fantastic“ – eine Filmempfehlung

Kampf gegen die Plastikflut an besonderen Orten und eine Wurmkiste im Friseursalon

Plastik ist ein Material, das nicht nur uns in der Community ständig beschäftigt. Mittlerweile haben viele die Probleme erkannt, die mit Kunststoffen zusammenhängen: Auf der ganzen Welt setzen sich Leute dafür ein, die Umweltverschmutzung durch Plastik zu verringern. Ständig gibt es neue Erkenntnisse und Möglichkeiten, die Welt ein kleines bisschen plastikfreier zu gestalten. Einige davon möchte ich Euch hier kurz vorstellen. Das gibt es diesen Monat: - Menschlicher Müll am Mount Everest - und kein Einweg am Grand Canyon - Der erste Zero-Waste-Friseursalon Deutschlands - Community gegen Plastik - Selbst aktiv werden!

Story lesenKampf gegen die Plastikflut an besonderen Orten und eine Wurmkiste im Friseursalon

Meine Challenge: Zero Waste im Großstadt-Urlaub

Seit einigen Jahren lebe ich zu Hause möglichst Zero Waste und teste immer wieder, wie sich das auch außerhalb der Alltagsroutine umsetzen lässt. Letztes Jahr habe ich bereits über das Thema Zero Waste im Urlaub berichtet – dieses Jahr gab es einen krassen Kontrast dazu: Statt in der Natur Nordfrieslands war ich nun in der quirligen Großstadt Berlin unterwegs, und statt zu zweit ging es in einer Gruppe auf Reisen. Wie war es dort im Hinblick auf Zero Waste? Das erzähle ich euch in dieser Story.

Story lesenMeine Challenge: Zero Waste im Großstadt-Urlaub

Zero Waste und die „5 R’s“

Kennst du Zero Waste? Zero Waste bedeutet „Null Müll“ bzw. „Null Verschwendung“. D.h., es geht darum, im Alltag möglichst wenig Abfall zu produzieren und Ressourcen zu schonen, auf unnötige Produkte zu verzichten, Verpackungen zu vermeiden/reduzieren und neue Lösungen für den alltäglich anfallenden Müll zu finden. Im weitesten Sinne umschließt Zero Waste auch „unsichtbaren“ Abfall wie Verschmutzung von Gewässern, CO2- Emissionen, Feinstaub, Mikroplastik etc. ein. Dieser „Müll“ entsteht durch unser Verhalten bzw. bei der Herstellung der Produkte, die wir nutzen. Einige Beispiele des Zero-Waste-Lebens kennst und machst du vielleicht schon selbst: z.B. Mehrweg- statt Einwegflaschen, den eigenen Stoffbeutel, Rucksack und kleine Gemüsebeutel statt Plastiktüten verwenden, auf dem Markt oder im Unverpacktladen einkaufen, Dinge reparieren statt wegzuschmeißen, oder auch bestimmte Dinge vielleicht selbst zu machen. Doch es gibt noch mehr.

Story lesenZero Waste und die „5 R’s“