Storys
Hier findest du Berichte, Inspirierendes und vieles mehr aus der WWF Jugend Community
Foto © Gauthier Saillard / WWF
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Mit dreckigen Füßen, Sonnenbrand auf der Nase und vielen neuen eingespeicherten Telefonnummern im Handy sitze ich im Zug von Bad Vilbel nach Hause. Das beats + Bohne Festival der „Wir haben es satt!“ Initiative liegt hinter mir. Vom 20. bis zum 23. Juni wurde auf dem Dottenfelder Hof bei Frankfurt Main getanzt bis der Acker staubig und diskutiert bis die Wolken wieder lila waren.

Es ist zum Alltag geworden, zu sehen wie unsere Wäder nach und nach verschwinden. Damit auch der Lebensraum etlicher Lebenswesen. Da stellt man sich doch die Frage: Geht das auch anders? Die Antwort ist: JA! Hanf!

"Ausstieg in Fahrtrichtung rechts". Ohne diesen Hinweis aus der Lautsprecheranlage des Zuges wäre ich nie auf die Idee gekommen, den Türknopf zu betätigen. Was sich hinter dieser Tür befand, war nämlich nicht, wie zu erwarten, ein Bahnsteig, sondern eine frühlingsgrüne, geschätzt einen Meter schmale Graszunge, die von einer Hecke begrenzt wurde. Dieser erste Eindruck eignet sich ziemlich gut, um unseren letzten (und meinen ersten) Tagungsort Baitz zu beschreiben.

Seit Mai diesen Jahres existiert in Greene, einem kleinen 1.500 Seelen Dorf irgendwo zwischen Hannover und Göttingen, ein Kollektivhaus, in dem etwa 15 Menschen auf einem 2.000m² großen Gelände gemeinschaftlich ihre Utopie von einer besseren Gesellschaft leben - einer Gesellschaft, die auf Solidarität basiert, in der Geld bzw. besser gesagt Tauschlogik keine Rolle mehr spielt und die ökologisch im Einklang mit der Natur lebt. Sie organisieren dort gesellschafts- und umweltpolitische Projekte, bieten Seminarräume für Workshops an, führen einen Umsonstladen und bebauen den Garten mit Permakulturen.

Ich wiege meine mitgebrachten Beutelchen und Gläser ab, vermerke das Gewicht mit den bereitliegenden Stiften darauf und mache mich daran, alles zu befüllen. Reis und Quinoa rieseln aus den Spendern in die Säckchen und Spaghetti wandern in meine alte Chipsdose. Dann fülle ich die Gläschen mit Gewürzen, Tee und Zahnputztabs.

Plastik ist ein Material, das nicht nur uns in der Community ständig beschäftigt. Mittlerweile haben viele die Probleme erkannt, die mit Kunststoffen zusammenhängen: Auf der ganzen Welt setzen sich Leute dafür ein, die Umweltverschmutzung durch Plastik zu verringern. Ständig gibt es neue Erkenntnisse und Möglichkeiten, die Welt ein kleines bisschen plastikfreier zu gestalten. Einige davon möchte ich euch hier kurz vorstellen.

Plastik ist ein Material, das nicht nur uns in der Community ständig beschäftigt. Mittlerweile haben viele die Probleme erkannt, die mit Kunststoffen zusammenhängen: Auf der ganzen Welt setzen sich Leute dafür ein, die Umweltverschmutzung durch Plastik zu verringern. Ständig gibt es neue Erkenntnisse und Möglichkeiten, die Welt ein kleines bisschen plastikfreier zu gestalten. Einige davon möchte ich euch hier kurz vorstellen.

Die WWF Jugend hat in den nächsten Monaten Großes vor! Das zeigte der Workshop des Redaktions- und Aktionsteams in Eisenach sehr deutlich: Schon am 1. Dezember wollen wir uns auf der Doppel-Demo in Köln und Berlin für den Kohleausstieg stark machen. Dabei hoffen wir natürlich auf tatkräftige Unterstützung und freuen uns über jeden, der dabei ist, denn jede einzelne Stimme zählt!

Immer häufiger hört man, dass Veränderungen geschehen müssen, um dem Klimawandel entgegenwirken zu können. Doch wo beginnt Veränderung? Im Rahmen des 2° Campus’ haben wir uns mit dieser Frage beschäftigt und diskutiert. Dazu haben wir uns ein Model angeschaut, welches die Möglichkeiten von Veränderung in vier verschiedene Bereiche unterteilt.