Kunst im Umweltschutz – Hoffnung schreibt Geschichten Episode 3

Warum haben wir eigentlich einen Schreibwettbewerb organisiert? Bei Naturschutz denkt man ja vielleicht erstmal an Demonstrationen, Naturschutzeinsätze oder auch Konferenzen wie die COP (Conference of the Parties). In dieser Podcastepisode geht es darum, welche Rolle Kunst im Umweltschutz spielt – verschiedenste Beteiligte des Schreibwettbewerbs teilen ihre Gedanken und Überzeugungen dazu.

Mit dabei sind:
WWF Jugend: Hannah & Mareike (Vorjury), Kim (Teilnehmerin), Jana (Initiatorin)
Junge Autor*innen: Sammy, Maya, Paulina, Helene, Isabell, Ada, Deniz, Karolyn, Laura, Leonore
Jugendbuchautor Christian Gaius und Jugenbuchautorin Antje Babendererde (Hauptjury)


Eingangsmusik

(Hannah) Hallo zusammen! Wir sind Hannah …
(Mareike) …und Mareike von der WWF Jugend. In dieser dritten und finalen Episode zum
Schreibwettbewerb sprechen wir darüber, welche Rolle Kunst im Umweltschutz einnimmt. Warum
dachten wir, geschriebene Geschichten zum Thema Hoffnung könnten eine gute Idee sein? (Bei
Umweltschutz denkt man ja zuerst vielleicht eher an Demonstrationen, Naturschutzeinsätze und vielleicht Konferenzen, wie die COPs. Doch wir im WWF Jugend Team finden, dass Kreativität ganz wichtig ist, wenn es darum geht, die Natur zu schützen und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Wir sind total gespannt, was unsere Beteiligten dazu zu sagen haben.

Übergangsmusik
(Sammy) Hi, Sammy hier.
(Maya) Hallo, ich bin Maya, ich bin 15 Jahre alt
(Paulina) Hallo auch von mir, ich bin Paulina
(Helene) Hi, ich bin Helene.
(Isabell) Ich bin Isabell und schreibe sehr gerne.
(Ada) Kunst spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle.
(Isabell) Ich finde, persönlich, Kunst ist etwas sehr Wichtiges.
(Laura) Kunst hat für mich die Fähigkeit, ein Thema schön wirken zu lassen und das Gute in einem Thema zu sehen.
(Helene) Ich denke, dass Kunst in unserer heutigen Gemeinschaft eine sehr, sehr wichtige Rolle spielt, gerade im Kontext von Hoffnung und Engagement, denn… (Isabell) Und man kann mit wenigen Worten viele Menschen berühren, viele Menschen erreichen, und dadurch kann man auch Einiges verändern, und Hoffnung geben.
(Deniz) Ich bin Deniz. Ich bin 17 Jahre alt. Und ich will Wissenschaftlerin werden. Ich glaube an Fakten, an Forschung, an Fortschritt. Und gerade deshalb glaube ich auch an die Kunst. (Sammy) Wenn es zum Beispiel Hoffnung für die Zukunft ist, gibt es viele Möglichkeiten, auf das Thema aufmerksam zu machen. Man kann protestieren, man kann diskutieren… man kann auch jemandem damit auf die Nerven gehen, und versuchen, eine Botschaft in jemanden reinzubrüllen. Aber sowas
sorgt immer nur für kurzen Gesprächsstoff. (Paulina) Und gerade beim Thema Klimaschutz oder soziale Gerechtigkeit braucht es, finde ich, neben Fakten auch Gefühle, irgendwie Geschichten, Bilder, oder auch Gedichte. (Deniz) Denn Kunst ist keine Flucht vor der Realität, sie ist eine Sprache, mit der wir das Unsichtbare sichtbar machen. (Ada) Die Bilder vermitteln einen Eindruck oder ein Gefühl, und die Geschichten vermitteln Hoffnung, oder auch Gefühle, durch die Handlungen. (Karolyn) Und Kunst
kann manchmal zwar unbequem sein, aber auch wachrütteln und trösten, und verbinden. (Laura) und das kann auch die eigene Sichtweise verändern und das kann einem Menschen neue Sichtweisen aufzeigen. (Karolyn) Ich glaube, dass Engagement für eine bessere Zukunft oft mit einem künstlerischen Impuls beginnt: Mit einer Geschichte, oder einem Bild, einem Song oder einem Text, der etwas in uns bewegt. (Isabell) Beispielsweise spiele ich Theater, und ich habe auch schon gesehen, wie man damit Menschen berühren kann. (Paulina) Ich finde auch, dass Kunst Sinn stiftet, und äh ja, wo Zahlen manchmal irgendwie nur so ne Ohnmacht hinterlassen. (Helene) Es gibt so viele wissenschaftliche Texte und Forschungen und Sachtexte, aber… das lesen nur eine bestimmte Gruppe von Leuten, würde ich jetzt einfach mal behaupten, und ich glaube, dass Kunst eine deutlich weitere Reichweite hat. (Isabell) Es kann nämlich in Farben auftreten, es kann in Poesie auftreten…und es findet sich überall wieder: In Musik, in
Worten, in Texten… und in Bildern. (Maya) Und ich glaube, dass man zum Beispiel mit Geschichten sehr viel Hoffnung auch in anderen Menschen wecken kann, wenn man selbst eine Geschichte schreibt, über.. was vielleicht gut gehen könnte, was vielleicht funktioniert. (Paulina) Und ich finde, sie machen irgendwie Mut, sie berühren, und sie erinnern uns daran, dass wir irgendwie Teil von etwas Größerem sind. (Deniz)In einer Welt voller Unsicherheit schenkt sie Hoffnung. Nicht als
Illusion, sondern als Antrieb für Veränderung. (Isabell) Mit Kunst kann man auch die Zukunft verändern indem man Hoffnung gibt und so. (Karolyn) Für mich hat Kunst die Kraft, Hoffnung zu schenken, weil sie zeigt, dass man nicht alleine ist. (Deniz)
Als junge Autorin sehe ich in Geschichten nicht nur Worte, sondern Möglichkeiten – Möglichkeiten, wie wir gemeinsam denken, fühlen, träumen, und handeln können. (Karolyn) Es gibt andere, die fühlen wie einer selbst, und die träumen wie einer selbst, und die kämpfen auch, wie einer selbst. (Ada) Und dadurch schließen sich immer mehr Leute an, denn wenn man so eine Geschichte liest, weckt das den Tatendrang, und es macht Mut für die Zukunft und lässt einen viel Kraft schöpfen.


Übergangsmusik
(Hannah) Wir sprechen heute mit einer Teilnehmerin unseres Schreibwettbewerbs, das ist Kim. Und Kim hat in unserem Schreibwettbewerb eine Kurzgeschichte über Lächeln eingereicht
(Mareike) Schön, dass du da bist! Äh, Buchladen oder Bibliothek?
(Kim) Bibliothek.
(Mareike) Warum?
(Kim) Ähm, ich finds total toll, dass da so viele Bücher drin sind, die ausnahmsweise mal nichts kosten, und ich lese vor allem auch sehr gerne Comics. Und Comics muss man halt ausleihen, weil Kaufen macht nicht so viel Spaß
(Mareike) Und das ist ja direkt auch schon mit deiner Kurzgeschichte verknüpft – da geht es ja um ein Lächeln das verkauft wird, und äh, dann kommt am Ende raus, dass man ein Lächeln auch verschenken kann und wie sehr das einen Tag verschönern kann.
(Kim) Genau.
(Hannah) Kim, wie lange schreibst du denn eigentlich schon, beziehungsweise wie bist du zum Schreiben gekommen?
(Kim) Ich habe schon immer so ein bisschen nebenbei geschrieben, Äh wirklich angefangen mit dem Schreiben von Gedichten habe ich tatsächlich vor zwei Jahren, weil ich gemerkt habe, dass mir das sehr hilft, meine Gedanken zu strukturieren, was ich gerade eigentlich denke. Kurzgeschichten
habe ich bis jetzt noch gar nicht geschrieben und dann hab ich halt vom Schreibwettbewerb gelesen und dachte mir so: Joo, kann man ja mal machen! Und dann habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben.
(Hannah) Richtig cool!
(Mareike) Kim, was war denn der Weg zu deinem Text?
(Kim) Also ich habe halt gemerkt, es gibt diesen Schreibwettbewerb, und da habe ich mir überlegt, worüber ich eigentlich schreiben kann. Was mir denn Hoffnung für die Zukunft gibt. Und…dann hatte
ich mal einen schlechten Tag, saß im Bus zur Schule, und jemand hat mich angelächelt. Und ich habe gemerkt, dass mir das eigentlich den Tag relativ gerettet hat (lacht) Ja. Das hat mir dann die Idee gegeben.
(Mareike) Das ist aber eine schöne Geschichte!
(Hannah) Das ist eine sehr schöne ähm Geschichte, und wo genau, oder in welchem Kontext hast du dann die Geschichte geschrieben, verfasst sozusagen?
(Kim) Uh, immer so nebenbei, also immer, wenn ich Zuhause war, abends Zeit hatte, hab ich so überlegt: Was kann ich denn schreiben? Wie kann ich das ausarbeiten? Wer könnte vielleicht da grade ein Problem haben, Wie könnte ich die Story quasi aufbauen? Joa.
(Mareike) Und hast du den Text dann vorher schon mit anderen geteilt? Oder war es so ein Projekt, das so ein bisschen dein eigenes war und du hast einfach mal geguckt, wo hin es geht?
(Kim) Ich habe einfach mal geguckt, wo hin es geht, als der Text dann fertig war, hat mein Vater einmal drüber gelesen.
(Mareike) Und gibt es noch was, was du uns mitgeben möchtest, oder den Zuhörenden?
(Kim) Vielleicht dass Hoffnung überall ist und auch in den kleinen Dingen sein kann
(Mareike) wie wunderbar.
(Hannah) Dankeschön!


Übergangsmusik
(Ada) Ich finde, Geschichten sind eine große und wichtige Quelle für Hoffnung, denn in vielen Geschichten geht es um die Hoffnung um eine bessere Welt, oder um die Hoffnung auf den Umweltschutz.
(Karolyn) Hallo, ich bin Karolyn. Ich bin Schülerin, liebe das Schreiben und glaube daran, dass Worte echte Veränderung bewirken können – in uns selbst, und auch in der Welt um uns herum. (Sammy) Natürlich ist für mich als junger Autor Kunst ungemein wichtig. Gerade, wenn man versucht, eine Botschaft zu vermitteln. (Karolyn) Als junge Autorin bedeutet Kunst, Gefühle in Worte zu fassen, Gedanken sichtbar zu machen, und damit auch andere Menschen zu berühren. (Ada) Ich schreibe gerne Geschichten und ich zeichne auch sehr gerne Bilder. Durch diese beiden, eigentlich relativ
unterschiedlichen Arten von Kunst, schaffe ich es, mit anderen Menschen zu kommunizieren. Jedoch nicht, indem ich spreche.

(Maya) Kunst bedeutet für mich so bisschen….Freiheit. (Karolyn) Für mich
ist Kunst ein sicherer Raum, in dem ich alles sagen kann, ohne Angst, und auch ohne Filter. (Paulina) Kunst ist für mich irgendwie wie so ein innerer Kompass. (Maya) Also, dass du dich quasi durch Kunst ausdrücken kannst. (Paulina) Ja – sie zeigt uns, was wir fühlen, noch bevor wir es manchmal in Worte fassen können. (Maya) Du kannst quasi einfach deinen Emotionen sozusagen freien Lauf lassen. (Paulina) Und ich liebe das auf ein Blatt Papier zu bringen, oder vielleicht auch eine Leinwand. (Maya) Und es gibt niemanden, der dich so wirklich aufhält, oder aufhalten kann, weil,es ist deine
Entscheidung, was du machst und du musst es ja nicht mit der Welt teilen, du kannst es auch einfach für dich haben und einfach aufschreiben oder einfach zeichnen oder in sonst irgendeiner anderen Form. (Paulina) Als Autorin beispielsweise ist Schreiben meine Art, die Welt zu sortieren, meine Gedanken auch zu sortieren. (Karolyn) In einer Welt, die oft so laut und hektisch, oder auch oberflächlich ist, schafft Kunst meiner Meinung nach Tiefe. (Maya) Durch Kunst entdeckt man auch ganz andere Seiten, vielleicht in sich selbst, oder in anderen Personen. (Karolyn) Sie lädt uns ein,
hinzuschauen, mitzufühlen und nachzudenken (Paulina) und manchmal irgendwie auch kleine Dinge vielleicht in mir zu heilen oder auch anderen zu helfen. (Laura) Denn, Kunst kann ein Thema aufgreifen und umwandeln, sodass es leichter wirkt.
(Laura) Für mich persönlich ist Kunst auch sehr… persönlich, und es zeigt auch, wie die Menschen über etwas denken. (Isabell) Jeder von uns hat so seine eigene Kunst. (Maya) Ich denke, durch Kunst lebt man erst so richtig. (Isabell) Ich spiele Klavier und Theater, ich schreibe Gedichte und Geschichten – und das ist Kunst, das ist meine Kunst. (Maya) Ich glaube, damit weckt man auch extrem viel Hoffnung in anderen Personen, weil sie denken: Es gibt noch Menschen, die an etwas Lebenswertes glauben, und die glauben, dass es auch funktionieren kann. (Paulina) Und ich glaube irgendwie, dass Kunst, in jeglicher Form, Verbindung schafft: Zwischen Menschen, Generationen…,
zwischen Welten, und sie Herzen öffnet, auch manchmal wo Argumente scheitern. (Deniz) Kunst hat die Kraft, Menschen zu verbinden, Herzen zu wecken, und neue Perspektiven zu öffnen. (Laura) Und Kunst zeigt auch, dass in jedem Thema etwas Schönes ist, und das jedes Thema etwas Schönes enthält. (Isabell) Kunst findet sich auch überall wieder, an so vielen Orten auf unserer Welt. (Helene) ich glaube, dass sämtliche Kunst eine so große Reichweite hat, dass es ein Fehler wäre, sich nicht
darauf zu, nicht darauf zu setzen, wenn es eben um Engagement und Hoffnung für die Zukunft geht, weil ich glaube, dass man mit Kunst ganz, ganz viele Leute erreichen kann, und das einen riesigen Unterschied machen kann. (Karolyn) Kunst ist also nicht nur Ausdruck, sondern auch ein Werkzeug für Veränderung, Verbindung und auch für Hoffnung. (Paulina) Und vielleicht ist das auch genau die Gerüstrolle der Kunst: Uns irgendwie Hoffnung zu geben – und nicht, wie ich schon gesagt habe, weil
alles gut ist, sondern weil es dann einfach besser werden kann.
(Karolyn) Zum Schluss würde ich da noch sagen: Egal wie jung du bist, oder wie unsicher du dich manchmal fühlst, deine Stimme zählt wirklich, und deine Gedanken haben Kraft. Und wenn du etwas sagen willst, dann sag es einfach. Wenn du etwas fühlst, dann schreib es auch auf. Und wenn du Hoffnung spürst, oder Hoffnung brauchts, dann erinnere dich daran: Du bist nicht allein, und zusammen können wir eine Zukunft schaffen, in der Mitgefühl, Kreativität und Mut ihren Platz haben.
(Jana) Dieses Gefühl ist glaube ich, das Beste, um Projekte umzusetzen, und um einfach weiterhin vorausschauend in die Zukunft blicken zu können und gehen zu können, und aktiv zu sein. Und dieses Gefühl hat dieser ganze Schreibwettbewerb für mich so gebündelt und da zählt jede Geschichte dazu, die uns erreicht hat, nicht nur die, die auch prämiert worden sind, sondern wirklich jede einzelne hat dieses Gefühl bei mir bewirkt. Und ich finde es so unfassbar wertvoll, dass dieser Schreibwettbewerb
es geschafft hat, dieses Gefühl, ja, auszulösen, und zu zeigen, und in die Welt rauszutragen auch. Und weil es auch einfach zeigt, dass kleine Momente und kleine Geschichten einfach so einen großen
Einfluss haben können. Ich meine, wie cool ist es, dass so Worte, die sich ein für mich davor fremder Mensch ausgedacht hat und aufs Papier gebracht hat, so die eigenen Gedanken, jetzt bei einer anderen Person, die das jetzt liest, einfach so ein Gefühl von Motivation auslösen kann und so ein Gefühl von „Ich sehe die Vision, und ich möchte aktiv sein!“ Ich finde das so beeindruckend, so faszinierend, wirklich!


(Deniz) Der Wettbewerb war für mich ein Lotto. Ein Ort, an dem Sprache nicht nur Ausdruck ist, sondern Handlung. (Isabell) Und ich fand euer Thema einfach schön, also das Thema Hoffnung.
(Maya) … Ja, ich fand es dann sehr toll, auch einfach zu sehen, was andere Menschen schreiben und was anderen Menschen Hoffnung gibt. (Leonore) Und dazu finde ich den Gedanken auch einfach schön, dass ich anderen damit Hoffnung machen
konnte. (Deniz) Sie lebt in Wissenschaft, in Aktivismus, in Kunst. Und in jedem einzelnen Menschen, der trotz allem nicht müde wird, für das Leben zu kämpfen.

(Antje) Eine Ermunterung möchte ich mitgeben, hoffnungsvoll im Denken und Handeln zu bleiben. Und trotz widriger Umstände weiterzumachen. – Mit dem Leben, dem Hoffen, dem Verändern zum Positiven. Geht raus in die Natur, um ihre Schönheit, aber auch ihr Ringen ums Überleben leibhaftig zu spüren. Und für die Schreibenden: Geschichten verbinden die Welt von Mensch und Tier und Natur. Worte zu finden, wenn es uns die Sprache verschlägt, ist eine Gabe. Nicht nur Informationen zu vermitteln, sondern Geschichten zu erzählen, ist ein spannender Weg. Denn gute Geschichten
bewegen die Menschen; sie lösen Gefühle aus, hinterlassen Eindruck, und bleiben im Gedächtnis. Ich sage euch: Wir sind nichts ohne Geschichten.


Übergangsmusik
(Deniz) Ich glaube, wer die Zukunft gestalten will, braucht Beides: Verstand und Vorstellungskraft, Wissenschaft und Kunst. (Sammy) Wenn man möchte, dass eine Botschaft wirklich in den Köpfen der Menschen hängen bleibt, dann muss sie Kunst sein.
(Christian) Am liebsten möchte ich den jungen Menschen Mut mitgeben. Und die Botschaft, nicht mit dem Schreiben aufzuhören. Denn, Schreiben ist ja nicht nur ein Mittel zur Verständigung, sondern kann auch tröstend wirken – auch für den Schreibenden selbst. Kunst kann heilen, das sollte man nicht vergessen! Und Kunst kann Gräben überwinden. Also: Lasst euch nicht entmutigen, sondern geht euren Weg weiter! Stellt Fragen und gestaltet die Zukunft. Denn die Zukunft gehört euch!
Abschlussmusik