Die Earth Hour ist eine weltweite Umwelt- und Klimaschutzaktion, die jährlich vom WWF organisiert wird. Dabei schalten Menschen, Städte und Institutionen für eine Stunde das Licht aus, um ein Zeichen für mehr Klimaschutz und einen bewussteren Umgang mit Energie zu setzen. Wir waren dieses Jahr in Göttingen und Kiel dabei, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen!
Earth Hour in Göttingen
Ein besonderes Highlight unserer Aktion in Göttingen war das Ausschalten des Gauss-Weber-Telegraf. Dashistorische Kommunikationsgerät wurde symbolisch während der Earth Hour außer Betrieb genommen um zu verdeutlichen, wie wichtig Energieeinsparung und ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind. Zusätzlich haben wir mit etwa 250 LED-Kerzen den Schriftzug „Earth Hour“ auf den Boden gelegt. Viele Interessierte blieben stehen, stellten Fragen und informierten sich über unsere Aktion sowie über die Bedeutung der Earth Hour, dadurch konnten wir viele Menschen direkt erreichen und für das Thema sensibilisieren!

Es geht ganz leicht, eine Aktion zu planen!
Die Organisation einer Earth-Hour-Aktion ist weniger aufwendig, als es zunächst erscheinen mag. Mit einer guten Planung und verteilten Aufgaben innerhalb der Gruppe lässt sich die Aktion Schritt für Schritt umsetzen. Unterstützung bekommt man dabei oft von Schulen, lokalen Ansprechpartner:innen oder der Stadt, sodass man nicht alles alleine organisieren muss. Auch Materialien und Vorlagen stellt der WWF zur Verfügung, wodurch viele Inhalte bereits vorbereitet sind. Wenn man frühzeitig beginnt, sich mit den Abläufen vertraut macht und rechtzeitig mit möglichen Partnern kommuniziert, lässt sich die Aktion gut koordinieren!
Earth Hour in Kiel
Auch in Kiel fand eine Aktion im Rahmen der Earth Hour statt. In diesem Zusammenhang wurde das Altes Kieler Rathaus während der Earth Hour symbolisch ausgeschaltet. Dadurch wurde auch dort ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und Energieeinsparung gesetzt.


Die Teilnahme an der Earth Hour eine tolle Möglichkeit, öffentlich auf Umwelt- und Klimathemen aufmerksam zu machen und mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, wir haben uns sehr gefreut dieses Jahr ein Teil davon gewesen zu sein!






