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Foto © Gauthier Saillard / WWF

Am Samstag findet ein ganz besonderes Event in Leipzig statt: Die Preisverleihung des WWF Jugend Schreibwettbewerbs! Es sind viele unglaublich…

Die Earth Hour 2025 war laut – und ein voller Erfolg! Am 22. März 2025 um 20.30 Uhr schalteten Millionen…

Werbung ist dazu da, Bedürfnisse zu wecken. Wir sollen etwas wollen, das wir vorher nicht wollten – und das wir (oft) eigentlich gar nicht brauchen. Ganz schön tricky, oder? Und auch nicht gut für die Umwelt – denn jeder Kauf ist mit Ressourcenverbrauch verbunden: Energie wird benötigt, Material wird verbraucht und Rohstoffe müssen gefördert werden, evtl. wird dabei die Umwelt verschmutzt, Ökosysteme zerstört oder Menschen schlecht behandelt. In diesem Tipp der Woche erfährst du, was du tun kannst, um weniger Werbung zu bekommen.

Am 23. Februar 2025 fand in Deutschland die Bundestagswahl statt. Die Union unter Friedrich Merz ging als Siegerin aus der Wahl hervor und steht nun vor der Aufgabe, eine stabile Regierung zu bilden. Trotz ihres Wahlsiegs blieb das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück. Die AfD feierte ihren Wahlerfolg und bot der Union eine Zusammenarbeit an. Glücklicherweise schnitt die Linkspartei überraschend stark ab, die sechs Direktmandate errang und in Berlin sowohl bei den Erst- als auch bei den Zweitstimmen vorne lag! Die CSU sicherte sich in Bayern alle 47 Wahlkreise, während die SPD mit 11,6 Prozent hinter die Grünen (12,0 Prozent) zurückfiel. Lars Klingbeil wurde von der SPD-Führung als neuer Vorsitzender der Bundestagsfraktion vorgeschlagen.

Letztens habe ich das Buch „Expedition in eine schwindende Welt“ von Stefanie Arndt gelesen und war fasziniert von den Einblicken, die die Meereisphysikerin in die Welt der Arktis und Antarktis gibt. Passend zum kommenden Tag des Eisbären am 27.02 wollte ich euch einen Einblick in dieses spannende Buch geben!

Der Countdown läuft: Noch vier Tage bis zur Bundestagswahl! Wenn du wahlberechtigt bist, hast du inzwischen deine Wahlunterlagen bekommen. Dort steht…

Hast Du dich auch schon gefragt, wo die Klima- und Umwelthemen auf den Wahlplakaten bleiben? In den TV-Duellen, Talk-Shows, den Medien? An Wahlkampfständen, in Flyern, im Gespräch? Ob wohl diese Themen aktuell wichtiger denn je sind, spielen sie keine große Rolle im Wahlkampf. Denn viele politische Parteien diese haben Klima und Umwelt zugunsten anderer, oft polarisierender Themen wie Migration und Wirtschaft, in den Hintergrund gedrängt. Doch warum ist das so und wie können wir als junge Generation dem entgegenwirken? In diesem Artikel gehe ich auf einige Gründe ein, die aus meiner Sicht am die wichtigsten sind.

Laut Umweltbundesamt ist unser Konsum für 34% unserer CO2-Emissionen verantwortlich. Und Kleidung nimmt dabei einen großen Anteil ein, denn jede:r Deusche kauft im Schnitt 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr. Doch das muss nicht sein! In diesem Tipp der Woche erfährst du, wie du kaputten Kleidungsstücken neues Leben einhauchen und sie ganz nebenbei verschönern und zu einem echten Unikat machen kannst. Die Lösung dafür? Reparieren! Es gibt verschiedene Techniken, Kleidungsstücke zu reparieren. Oft wirst du vielleicht mit der Einstellung drangehen, dass man am Ende nicht sehen soll, dass und wo du das Teil geflickt hast. Aber warum eigentlich? Warum soll niemand sehen, dass deine Kleidung wertgeschätzt und repariert wurde?

34% unseres CO2-Fußabdrucks entsteht durch „sonstigen Konsum“, hat das Umweltbundesamt berechnet. Das ist ein ganz schön großer Anteil – doch wir können ihn reduzieren. Z.B. mit einer Kauf-Nix-Challenge. Egal was wir kaufen: Das Produkt musste hergestellt werden, es wurde Energie dafür verbraucht, für die meisten Rohstoffe wurde die Umwelt zerstört, vielleicht sogar Menschen vertrieben oder schlecht behandelt. Egal ob eine Jeans, ein Handy, ein neues Buch – alles hat in der Herstellung und späteren Entsorgung Umwelt- und Klimaauswirkungen und bringt einen mehr oder weniger großen „Rucksack“ mit sich. Kein Wunder also, dass unser Konsum ein großer Hebel ist, wenn wir unseren CO2-Fußabdruck verringern wollen. Konsum zählt zu den „Big Points“, also zu den Punkten, in denen eine Veränderung unseres Verhaltens die größten Auswirkungen auf unseren CO2-Fußabdruck hat.