Was gibt dir heute Hoffnung? (Hoffnung Schreibt Geschichten Podcastfolge 2)

Kriege, Krisen, Klimakatastrophe – Wie soll man da noch Hoffnung haben? Doch es gibt ihn noch, den Zukunftsmut. Auch heute lassen sich Menschen nicht ihre Hoffnung nehmen. Und aus Hoffnung wird auch immer wieder Energie, die Gutes schafft. Diese Podcastfolge gibt dir einen Einblick in die Gedanken hoffnungsvoller Menschen. Es sind Jugendliche und Jury-Mitglieder, die vor einem Jahr bei unserem Schreibwettbewerb mitgemacht haben. Mit dabei sind:
WWF Jugend: Hannah und Mareike (Vor-jury,), Jana (Initiatorin des Wettbewerbs)
Wettbewerbsteilnehmer*innen/Jungautor*innen: Lotta, Isabell, Carla, Helene, Sammy, Ada, Laura, Maya, Leonore, Paulina, Deniz, Karolyn
Hauptjury: Antje Babendererde (Kinder-und Jugendbuchautorin), Christian Gailus (Kinder- und Jugendbuchautor)

Intro (Musik)

(Hannah) Hallo zusammen, wir sind Hannah…

(Mareike) … und Mareike von der WWF Jugend. Willkommen zur zweiten Episode, die auf den WWF Jugend Schreibwettbewerb zurückblickt. In der letzten Folge haben wir noch einmal Revue passieren lassen, was das Projekt in uns bewegt hat. Heute steht der Wettbwerb etwas im Hintergrund, und wir gehen tiefer hinein in die Ausgangsfrage des Projektes, nämlich: Was gibt dir Hoffnung für die Zukunft?

(Hannah) Also, der Schreibwettbewerb hat sich ja mit Hoffnung ehm beschäftigt, und das kam tatsächlich in den allermeisten Texten auch raus und äh, hat mich, hat mich sehr gestärkt dann auch. Ich weiß nicht, wie gings dir da so?

(Mareike): MMh das ging mir ganz genauso! Ähm, und das hat so als Gesamtpaket, war eine sehr schöne Erfahrung, und deshalb hat es mich sehr gefreut, dass ich Teil dieses wunderschönen Projektes sein durfte! Und jetzt bin ich auch total gespannt, was andere Menschen, die hier involviert waren noch dazu zu sagen haben

(Hannah) Ja, Total! 

(Antje) Es hat mir sehr viel Freude gemacht, das WWF Projekt zu unterstützen. Weil die Frage nach der Hoffnung in unserer Zeit, in der sich so viel verändert, ein sehr emotionales Thema ist. Das uns alle prägt. Besonders natürlich junge Menschen, für die der Begriff „Zukunft“ ihr ganzes Leben, ihre Wünsche, ihre Träume beinhaltet. Als Jugendbuchautorin, die in ihrem letzten Roman genau über dieses Thema geschrieben, und dazu viel recherchiert hat, war ich ungeheuer gespannt auf das Lebensgefühl der jugendlichen, auf ihre Gründe für Hoffnung. Und was ich lesen und erfahren durfte, war herzergreifend.

(Hannah) Dann lasst uns doch mal reinhören!

(Karolyn) Hallo, ich bin Karolyn.

(Lotta) Heyy ich bin Lotta, ich bin 17 Jahre alt.

(Maya) Ich bin Maya und bin 15 Jahre alt.

(Sammy) Hi, Sammy hier.

(Deniz) Ich bin Deniz.

(Carla) Hallo, mein Name ist Carla.

(Helene) Hi, ich bin Helene. Ich hatte mich entschieden, beim Schreibwettbewerb mitzumachen, weil ich das Thema so wunderschön gewählt fand… Hoffnung ist so ein aktuelles Thema.Gerade für junge Leute, weil wir die nächste Generation sind. Und wenn wir die Hoffnung aufgeben, wer bleibt dann noch?

(Deniz) In einer Welt, die brennt, ist es einfacher, zu verzweifeln. (Sammy) Und da fand ich, dass Hoffnung einfach mal ein schönes, und auch vielseitiges Gegenthema ist, zu dem man auch viel erzählen kann. (Ada) Ich finde Hoffnung im Kontext Klima-und Umweltschutz sehr wichtig. (Carla) Im Kontext von Klima und Umwelt ist besonders viel Hoffnung notwendig. (Sammy) Hoffnung ist natürlich extrem wichtig für den Umwelt- und Klimaschutz. (Paulina) Hoffnung in dem Kontext ist für mich wie son´ kleiner grüner Trieb, der sich irgendwie versucht, durch den Asphalt zu kämpfen. (Laura) Kontext von Umwelt- und Klimaschutz bedeutet Hoffnung für mich vor allem, dass man nicht aufgibt, sondern dass man weitermacht, dass man weiterkämpft, (Leonore) dass wir trotz großer Hürden, Herausforderungen und Sachen, die auf uns zu kommen, Probleme, die auf uns zu kommen, dass wir nicht aufgeben. (Karolyn) Sie ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine Haltung. (Leonore) Weil, wir können etwas ändern! (Paulina). Und für mich beginnt irgendwie dieser Umweltschutz nicht mit einer perfekten Zero-Waste Bilanz, sondern bei der Haltung. Ich bin Teil dieser Welt, und ich sorge dann auch für sie. So gut, wie ich das für mich selber dann auch kann, und versuche, das zurückzugeben, was ich dann auch kann. (Isabell) Und ich wünschte, jeder könnte die Schönheit erkennen. Und es einfach genießen, aber vor allem auch schützen. Also in dem Sinne, dass halt jeder nur so viel nimmt, wie er braucht. Vielleicht, dass ein Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur erhalten bleibt, oder halt, dass für jeden was übrig bleibt. (Maya). Jeder ist wichtig! Egal wie groß wir klein, egal, was er macht. Jeder Mensch ist wichtig.  (Sammy)Und ich glaube, das fänden wir alle schön, wenn jeder einzelne Mensch einfach ein bisschen mehr auf den Planeten achten würde… Zumindest ist das meine Hoffnung.

(Leonore) Und ich finde, dass Hoffnung gerade in Zeiten wie diesen so unfassbar wichtig ist, weil… Hoffnung total mächtig ist! Man kann mit Hoffnung viel bewegen. Und gerade auch, wenn viele Menschen zusammenkommen, ist Hoffnung unfassbar stark. (Helene) Hoffnung im Kontext von Klima- und Umweltschutz ist für mich vor allem, zu erkennen, dass wir nicht alleine sind. (Laura) Dass man zusammen etwas erreichen kann, und dass man auch sieht, dass man zusammen etwas bewegen kann. (Helene) Aber, dass all diese Menschen diese Schritte mit dir zusammen gehen, das vergisst man manchmal. Und das gibt einem das Gefühl, hilflos zu sein. Aber du bist nicht wirklich hilflos.  (Paulina)  Für mich ist Hoffnung vor allem ein Gesicht, das ist nämlich das meiner besten Freundin. Und sie ist auch ein Part, ja, der Geschichte. Sie hat nämlich super viele Krisen schon durchgestanden und niemals ihr Lächeln verloren. Und ihre Stärke und Wärme haben mich einfach tief inspiriert, und ich glaube, das tut es einfach immer noch jeden Tag aufs Neue. Und ich glaube ohne Sie wäre diese Geschichte auch niemals möglich gewesen für mich zu schreiben. (Maya) Da trifft man dann doch immer wieder Menschen, die einem einfach sagen: „Jetzt komm raus aus diesem Loch! Es kann noch, es ist noch alles möglich, komm, ich zieh dich hoch, wir schaffen das gemeinsam, wir sind zu zweit, wir haben viele Menschen, wir machen das jetzt einfach, wir ziehen das jetzt durch!“ (Helene) In Wahrheit stehen da so viele Leute an deiner Seite. So viele Menschen, die die selben Überzeugungen haben und die die Umwelt lieben und das Klima lieben, und die dafür kämpfen, dass wir als nächste Generation noch eine Welt haben, in der es Wert ist, zu leben. (Maya) Und… DAS ist für mich so Hoffnung. Das gibt mir dann die Kraft, dass ich einfach weitermache.

Übergangsmusik

(Karolyn) Hoffnung bedeutet für mich, an eine Zukunft zu glauben, die besser ist als die Gegenwart, und auch selber wirklich was dafür zu tun. (Leonore) Und dass wir mit keiner Resignation vor den Problemen stehen und sagen „Tja, is halt so, was solln wa tun, was können wir daran noch ändern?“ (Ada) Denn, wenn wir gar nicht erst hoffen, und denken „das klappt doch alles eh nicht!“, oder so Ähnliches, dann kommt man gar nicht erst zum Handeln. (Sammy) Denn, wenn keiner mehr darauf hofft, dass man etwas erreich kann, dann kämpft auch keiner mehr dafür. Und dann kann man auch nichts erreichen. (Deniz) Hoffnung jedoch, echte Hoffnung, bedeutet, sich gegen das Aufgeben zu entscheiden. Sie ist keine naive Sehnsucht, sondern eine radikale Form von Verantwortung. Für mich ist Hoffnung nicht das Gegenteil von Angst – sie ist das, was trotz der Angst bleibt. (Karolyn)

Besonders beim Thema Klima- und Umweltschutz ist es leicht, sich überfordert zu fühlen oder zu denken, dass man alleine nichts verändern kann – aber genau da beginnt eigentlich Hoffnung für mich: Zu erkennen, dass jede kleine Entscheidung zählt. (Maya) Also, ich mach jetzt nichts großartiges, aber einfach mit diesen kleinen Sachen. Und dass ich mir denke: (Karolyn) Ob ich Plastik vermeide, mich für nachhaltige Mode entscheide, oder mit anderen darüber spreche; das alles sind Schritte in die richtige Richtung. (Paulina) …. Und Hoffnung heißt für mich nicht, dass alles gut wird, wenn wir nur daran fest glauben. Sondern: Alles kann besser werden, wenn wir irgendwie den ersten Schritt gehen! (Helene) Weil jeder kleine Schritt, den man geht ist ein Schritt in die richtige Richtung. (Paulina) Und dann den zweiten, und vielleicht irgendwie auch den dritten. (Sammy) Aber andersherum betrachtet: Wenn jeder einzelne Mensch darauf hoffen würde, dass wir mit Klima- und Umweltschutz etwas erreichen würden, dann würde das ja praktisch von selbst laufen. (Leonore) Und deswegen dürfen wir nicht aufhören zu hoffen, wir dürfen nicht aufhören, was ändern zu wollen! (Ada) Zwar bin ich mir sicher, dass man es nicht schafft, nur etwas zu verändern, indem man nur hofft, aber Hoffnung steht auf jeden Fall am Anfang des Handelns. (Karolyn) Ich glaube fest daran, dass unsere Generation viel bewegen kann, wenn wir zusammenhalten. 

Übergangsmusik

(Paulina) Ja hallo, auch ein kurzes Hallo von mir – ich bin Paulina, wohne und arbeite in Hamburg. Ich finde irgendwie, dass Hoffnung in den kleinen Dingen sich manchmal befindet, wenn zum Beispiel jemand eine Plastiktüte ablehnt, ein Kind einen Baum umarmt, und, da schließe ich mich zum Beispiel auch mit ein, das hilft schonmal super viel! Oder zum Beispiel auch, wenn ich eine E-Mail bekomme und weiß, dass mein Zug nicht ausfällt. (Deniz) Hoffnung ist der Moment, in dem ein Kind einen Baum pflanzt, obwohl es nie in seinem Schatten sitzen wird. (Isabell) Ich bin Isabell und schreibe sehr gerne! Ja, ich persönlich bin auch sehr gerne in der Natur und würde mich selber auch als sehr naturverbunden beschreiben, und ich würde sogar sagen, immer wenn ich draußen bin, bin ich sehr lebendig, und … lebensfreudig – genau! Weil, die Natur die erfüllt einen, also generell die ganze Umwelt da draußen, was es zu sehen gibt, es gibt so viele schöne Orte, und die meisten davon erfüllen mich einfach mit Liebe. Ja. Und all diese Gefühle verbinde ich einfach irgendwo mit Hoffnung.

Übergangsmusik

(Mareike)  Hannah, du hast gerade schon gesagt: Du warst bei manchen Texten auch zu Tränen gerührt und ehm ja, was war es, was diese Texte hatten, dass sie dich so bewegt haben?

(Hannah) Das ist eine gute Frage, weil das natürlich super unterschiedlich war je nach Text.. Und so dieses Gefühle ausdrücken, Gefühle sehr nah und sehr intensiv ausdrücken, und dann fühlt man natürlich umso mehr mit. Genau, ansonsten hab ich glaub ich auch echt viel Zuversicht so noch bekommen, weil… ja, also man irgendwie trotz allem was passiert gibt’s auch so viel Schönes und wurde mir sehr der Blick auf das Schöne in der Welt auch geöffnet. Und das hab ich mitgenommen so‘n bisschen, ich weiß nicht, wie gings dir da so?

(Mareike) Das hast du schön gesagt! Bei mr war es so, ich hab häufig so eine…Liebe für die Welt gespürt, für Menschen oder für das Leben an sich. Und auch die Tatsache, dass uns viele Dinge so beschäftigen und so mitnehmen, und eben auch ganz viel Trauer hervorrufen und Sorge das zeigt eigentlich auch wieder, wie wir Mitgefühl füreinander empfinden und für die Welt, und wie so ein großer Wunsch eigentlich da ist von den allermeisten Leuten nach sehr ähnlichen Dingen. Und eben genau dieses, dieses Gefühl von Sehnsucht und Liebe eigentlich habe ich in vielen Texten gespürt, und das war aber so schön, wie verschieden das dann dargestellt wurde von den Autor*innen.

(Deniz) Ich wollte Worte weben wie Netze, um das zu fangen, was uns verbindet. Hoffnung. Wort. Liebe. Zweifel. (Karolyn) Hoffnung bedeutet auch, sich mit anderen Menschen zu verbinden und gemeinsam für eine bessere Welt zu kämpfen. (Paulina) Und Schreiben ist dann für mich eine Art, Verbindung zu schaffen und irgendwie auch daran zu erinnern, dass Hoffnung oft ganz leise und trotzdem super lebendig sein kann. (Karolyn) Und je mehr wir einander inspirieren, desto mehr wächst sie. (Karolyn)  (Maya) Auch wenn momentan ein Klimawandel stattfindet finde ich, sollten wir auch das Gute darin sehen und auch die Chancen für zukünftige Generationen, und auch die Chancen darin, unseren Zusammenhalt zu stärken und unsere Gemeinschaft zu stärken. (Helene) weil jeder der Schritte zählt, weil so viele Menschen ihn mit dir gemeinsam gehen. (Paulina) Aber ich hab irgendwie den Glaube und glaub echt fest daran, dass wir mehr bewirken können, als wir manchmal denken.

(Helene) Und ich glaube deswegen ist das Wichtigste an Hoffnung im Kontext von Umwelt- und Klimaschutz dass du nicht alleine kämpfst, dafür zu kämpfen, dass es besser wird.

(Christian) Besonders haben mich die vielen tollen Geschichten und Gedanken darin berührt. Und, äh, zu wissen, dass es viele Jugendliche und junge Erwachsene gibt, die sich mit den Themen auseinandersetzen und dabei nicht resignieren, sondern konstruktiv und positiv, ähm, damit umgehen, und ähm, in die Zukunft auch schauen. was ich toll fand, war, dass es auch Gedichte gab, und zwar einige sehr toll geschriebene! Und.. ich mag Gedichte, und damit hätte ich nicht gerechnet. Das fand ich besonders schön!

(Helene) Aber das, was ich wirklich mitgenommen habe vom Schreibwettbewerb ist eigentlich, dass ich erst, während ich meinen eigenen Text geschrieben habe, erkannt habe, dass es sich noch lohnt, Hoffnung zu haben. Dass ich diesen Text geschrieben habe, und er mir Hoffnung gezeigt hat. Und das ist das Wichtigste, was ich vom Schreibwettbewerb mitgenommen habe. (Paulina)  Auf jeden Fall finde ich, dass die gesamte Teilnahme mir irgendwie gezeigt hat, wie viel ein einfaches Lächeln bewirken kann. Und seitdem, ja, lächle ich, lächle ich auch viel öfter auch fremde Menschen an.. und ich finde, dieses kleine Zeichen von Zuversicht kann manchmal so viel bewegen. (Leonore) Und ich finde, dass Hoffnung gerade in Zeiten wie diesen so unfassbar wichtig ist, (Laura) denn genau das ist das, was uns im Grunde alle antreibt. (Sammy) Und daraus habe ich mitgenommen, dass ich auch in meine Werke öfters mal mehr Hoffnung mit einfließen lassen sollte, und nicht immer alles dystopisch darstellen. (Carla). Wir müssen nach vorne schauen, Offenheit für neue Ideen, Lösungen mitbringen. Es ist unrealistisch alles ändern zu können, aber wir müssen aus jeder Situation das Beste machen.

(Jana) Mein persönliches Highlight vom Schreibwettbewerb ist auf jeden Fall, dass uns so viele tolle Geschichten erreicht haben – dass über 200 Einsendungen eingegangen sind, und wir so viele tolle Geschichten lesen durften, die zum Teil ähnlich waren, zum Teil aber auch komplett verschieden waren, und die alle einfach einen anderen Blick auf unsere Möglichkeiten gesetzt haben. Ich finde auch, man denkt oft, dass wir so ein bisschen alleine sind mit unseren eigenen Träumereien und Hoffnung für die Zukunft und „ach, was wäre, wenn wir das schaffen würden…“. Aber dieser Schreibwettbewerb hat gezeigt, dass wir eben nicht alleine sind, dass so viele Menschen, und vor allem auch junge Menschen da draußen sind, die genauso denken wie wir, die auch noch Hoffnung haben. Oder, die sich wenigstens trauen, sich vorzustellen: Wie könnte eine positive Welt aussehen? Was müssten wir dafür tun? Und ich finde, alleine dieses Gefühl, das war so richtig voller Energie, voller Hoffnung, und so ne, so ein Gefühl von „wir können das machen, wir können das schaffen!“.

(Laura) Immer wenn wir etwas für die Umwelt tun und für den Klimaschutz, dann ist es die Hoffnung, die uns das machen lässt (Ada) Und wenn man hofft, dann wird alles besser. Zwar nicht nur durch hoffen, aber die Hoffnung ist ein wichtiger Teil darin. (Laura) Die Hoffnung darauf, dass es doch etwas bringt, dass es doch klappt, und dass wir es zusammen schaffen können, und deshalb finde ich, dass dieses Thema angesprochen werden sollte; man sollte sehr, sehr viel mehr über Hoffnung sprechen.

Ausgangsmusik

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Mareike

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